{"id":1501,"date":"2017-01-21T16:23:13","date_gmt":"2017-01-21T15:23:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/?p=1501"},"modified":"2024-10-09T17:35:41","modified_gmt":"2024-10-09T15:35:41","slug":"dresden-anhang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/","title":{"rendered":"Dresden: Ein Anhang"},"content":{"rendered":"<style>\/*! elementor - v3.11.2 - 22-02-2023 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-content\/uploads\/elementor\/thumbs\/Logo_HP_2022-1-e1677358303980-q2p4drxwc1i0ymij0tuos4ilrsuqo6j4p0t607hwd2.png\" title=\"Logo_HP_2022-1\" alt=\"Logo_HP_2022-1\" loading=\"lazy\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<nav data-trigger=\"hover\">\n<ul id=\"menu-1-1886432b\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/wp23\/\">Home<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/ueber-mich\/\">\u00dcber mich<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/publikationen-und-vortraege\/\">Publikationen und Vortr\u00e4ge<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/dienstleistungen\/\">Dienstleistungen<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/digitale-geschichte\/\">Digitale Geschichte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/historisch-politische-bildung\/\">Historisch-politische Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/unternehmensgeschichte\/\">Corporate History<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/familiengeschichte\/\">Familiengeschichte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/projekte\/\">Projekte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/blog-2\/\">Blog<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/newsletter\/\">Newsletter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/kontakt\/\">Kontakt<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/impressum\/\">Impressum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/datenschutz\/\">Datenschutz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/nav>\n<nav>\n<ul id=\"mobile-menu-2-1886432b\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/wp23\/\">Home<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/ueber-mich\/\">\u00dcber mich<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/publikationen-und-vortraege\/\">Publikationen und Vortr\u00e4ge<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/dienstleistungen\/\">Dienstleistungen<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/digitale-geschichte\/\">Digitale Geschichte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/historisch-politische-bildung\/\">Historisch-politische Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/unternehmensgeschichte\/\">Corporate History<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/familiengeschichte\/\">Familiengeschichte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/projekte\/\">Projekte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/blog-2\/\">Blog<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/newsletter\/\">Newsletter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/kontakt\/\">Kontakt<\/a>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/impressum\/\">Impressum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/datenschutz\/\">Datenschutz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/nav>\n<h1>Dresden: Ein Anhang<\/h1>\n<style>\/*! elementor - v3.11.2 - 22-02-2023 *\/\n.elementor-column .elementor-spacer-inner{height:var(--spacer-size)}.e-con{--container-widget-width:100%}.e-con-inner>.elementor-widget-spacer,.e-con>.elementor-widget-spacer{width:var(--container-widget-width,var(--spacer-size));--align-self:var(--container-widget-align-self,initial);--flex-shrink:0}.e-con-inner>.elementor-widget-spacer>.elementor-widget-container,.e-con-inner>.elementor-widget-spacer>.elementor-widget-container>.elementor-spacer,.e-con>.elementor-widget-spacer>.elementor-widget-container,.e-con>.elementor-widget-spacer>.elementor-widget-container>.elementor-spacer{height:100%}.e-con-inner>.elementor-widget-spacer>.elementor-widget-container>.elementor-spacer>.elementor-spacer-inner,.e-con>.elementor-widget-spacer>.elementor-widget-container>.elementor-spacer>.elementor-spacer-inner{height:var(--container-widget-height,var(--spacer-size))}<\/style>\n<p>\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/dresden-2.jpg\" alt=\"\">\t\t<\/p>\n<p>So, puh.<\/p>\n<p>Man gestatte mir diese flapsige Einleitung, aber die letzten drei Tage waren unvorhersehbar anstrengend. Seit ich den folgenden Tweet ins Netz schickte habe ich ungef\u00e4hr 800 FollowerInnen hinzugewonnen, 16 aufmunternde Direktnachrichten bekommen, sieben unfl\u00e4tige und nahezu unlesbare E-Mails erhalten und ungez\u00e4hlte Antworten bei Twitter empfangen.<\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/moritz_hoffmann\/status\/821650361131876354<\/p>\n<p>Ich habe dabei einiges \u00fcber das Internet gelernt, obwohl ich dachte, es schon verstanden zu haben. Das Wichtigste: Wenn man einen Tweet absendet, denkt man maximal an die kleine eigene Filterblase derer,\u00a0mit denen man ohnehin Kontakt hat. Geht der Tweet allerdings <em>viral<\/em>, wird er gelesen, als habe man ihn mit Allgemeing\u00fcltigkeitsanspruch und dem Sendebewusstsein einer Neujahrsansprache verfasst. Dieser Widerspruch l\u00e4sst sich im Nachhinein nat\u00fcrlich nicht mehr aufl\u00f6sen, weder im Positiven noch im Negativen. Und weil wir bei Twitter sind, l\u00e4sst sich die Nachricht auch nachtr\u00e4glich nicht mehr bearbeiten, weswegen\u00a0ich jetzt einen Blogpost nachschiebe, um ein paar Gedanken aufzugreifen, die mir in diesen Tagen h\u00e4ufiger zugetragen wurden.<\/p>\n<p>Zuvorderst,\u00a0obwohl ich es von vorneherein als selbstverst\u00e4ndlich mitgedacht hatte: Nat\u00fcrlich ist es traurig, schlimm und tragisch, wenn Menschen sterben &#8211; ob einer, ob 23.000, ob das Zehnfache davon. Wenn ich versuche, als Historiker Dinge \u00fcber Dresden zu schreiben, geschieht das meist aus einer eher analytischen Draufsicht, die wenig Empathie transportiert. Ich glaube nicht, dass ich etwas\u00a0beweisen muss, denke aber, dass ich ohne die F\u00e4higkeit zu solcher Empathie das Projekt <a href=\"https:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/referenzen\/untold-stories-lebenserinnerungen-aus-dem-zweiten-weltkrieg-2\/\">Untold Stories<\/a> nicht\u00a0so h\u00e4tte bearbeiten k\u00f6nnen, dass ich bis heute mit einigen der dort vertretenen Personen in regelm\u00e4\u00dfigem Kontakt stehe.<\/p>\n<p>In den meinem Tweet folgenden Debatten wurde ich, neben den erwartbaren Beleidigungen und der unweigerlichen Holocaustleugnung und -relativierung, auf die ich hier nicht noch einmal eingehen m\u00f6chte (wer das mit mir diskutieren m\u00f6chte, mag mir eine <a href=\"https:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/kontakt\/\">E-Mail schreiben<\/a>), vor allem mit Forderungen nach Belegen konfrontiert. Dieses Bed\u00fcrfnis kann ich gut nachvollziehen und will mich auch nicht damit herausreden, dass es ja ein Tweet mit begrenztem Raum (trotz Screenshot) war, den ich dort publizierte. Also hole ich diese Belege nun nach, inklusive einer etwas weitr\u00e4umigeren Erl\u00e4uterung dessen, was ich gemeint habe. Einleitend sei noch angemerkt, dass ich die Kommentare im Word-Screenshot in etwa zehn Minuten ohne Literaturrecherche verfasst habe, weil ich mich mit dem Thema durch <a href=\"https:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/referenzen\/als-der-krieg-nach-hause-kam-2\/\">mein Buch<\/a> noch gut auskenne.<\/p>\n<p><em>1. &#8222;<del>Der Krieg war schon entschieden<\/del>&#8220; &#8211;\u00a0Falsch. Der Krieg war weit fortgeschritten, aber insbesondere die Westalliierten standen noch unter dem Eindruck der (wie wir nun wissen letzten) deutschen Gro\u00dfoffensive in den Ardennen<\/em><\/p>\n<p>In dieser Passage stecken gleich zwei zu diskutierende Dinge. Oft ist mir entgegnet worden, der Krieg sei 1943 in Stalingrad entschieden worden. Das ist einerseits nicht ganz richtig und andererseits in diesem Zusammenhang nicht wichtig. Zun\u00e4chst einmal ist sich die Forschung mittlerweile einig, dass der Zweite Weltkrieg f\u00fcr das Deutsche Reich schon ab dem Winter 1941 nicht mehr zu gewinnen war, als die Eroberung Russlands im &#8222;Unternehmen Barbarossa&#8220; vor Moskau im Winter stecken blieb. ((Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind gut herausgearbeitet bei\u00a0Bernd Wegner: Von Stalingrad nach Kursk, in: Karl-Heinz Frieser (Hrsg.): Die Ostfront 1943\/44. Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten (Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg 8). M\u00fcnchen 2007, S. 3-82.)) Nach der Niederlage von Stalingrad und dem Misserfolg von Kursk\u00a0setzte sich diese Erkenntnis dann auch in der Wehrmacht durch, so dass sogar Hitler im August 1943 feststellte, man &#8222;wurstele [sich] von einem Monat zum anderen weiter.&#8220; ((Ebenda, S. 35.))<\/p>\n<p>Viel entscheidender als die Frage, wann der Krieg denn nun entschieden war, ist aber die Frage, welche Auswirkungen dies auf die Kriegsf\u00fchrung bis in den Mai 1945 haben sollte.\u00a0Wir betrachten\u00a0den Krieg, die Bombardierung Dresdens und die Kapitulation der Wehrmacht ja im Nachhinein, mit dem Privileg des Wissens um das, was im Februar 1945 noch die Zukunft war. Nicht nur konnte weder Churchill noch die Royal Air Force also zu diesem Zeitpunkt sicher sein, dass der Krieg bald zu Ende sein w\u00fcrde, sie hatten einen sehr konkreten Grund zur Vorsicht: Zum Jahreswechsel 1944\/45 hatte das Deutsche Reich es noch einmal geschafft, zumindest\u00a0kurzfristig in die Offensive zu gehen, was man ihm bei Briten und Amerikanern eigentlich nicht mehr zugetraut hatte:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>&#8222;Allerdings hatten Hitlers Ardennenoffensive in den letzten Wochen des Jahres 1944 und die so genannte &#8222;Operation Bodenplatte&#8220;, der Angriff deutscher J\u00e4ger auf alliierte Flugpl\u00e4tze im Westen, den Westalliierten wieder einmal vor Augen gef\u00fchrt, zu welch gef\u00e4hrlichen Kraftanstrengungen die deutsche Wehrmacht noch f\u00e4hig war, wenn auch beide Operationen scheiterten.&#8220;<\/em> ((Horst Boog: Die Zerst\u00f6rung der Stadt Dresden am 13.\/14. Februar 1945 und die damalige Gesamtkriegslage, in: Rolf-Dieter M\u00fcller, Nicole Sch\u00f6nherr, Thomas Widera (Hrsg.): Die Zerst\u00f6rung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945. Gutachten und Ergebnisse der Dresdner Historikerkommission zur Ermittlung der Opferzahlen. G\u00f6ttingen 2010, S. 61-74, hier S. 62.))<\/p>\n<p><em>2. &#8222;<del>Die Stadt war \u00fcberf\u00fcllt mit unz\u00e4hligen Fl\u00fcchtlingen aus den deutschen Ostgebieten<\/del> &#8220; &#8211;\u00a0Falsch. In Dresden kam eine Vielzahl von Fl\u00fcchtlingen an, die aber immer umgehend weitergeschickt wurden. Daher sind auch die meisten toten Fl\u00fcchtlinge am Hauptbahnhof gestorben, sie warteten auf den n\u00e4chsten Zug. Von \u00dcberf\u00fcllung der Stadt kann aber keine Rede sein.<\/em><\/p>\n<p>Die Dresdner Historikerkommission hat auf die Frage der Anzahl der in Dresden befindlichen Fl\u00fcchtlinge ein Hauptaugenmerk gelegt, auch weil dieses &#8222;Motiv&#8220; schon sehr fr\u00fch bestand und bis heute reproduziert wird. Um es kurz zu machen: Eine befriedigend genaue Zahl an in Dresden befindlichen Fl\u00fcchtlingen am 14. Februar 1945 hat man nicht ermitteln k\u00f6nnen, sondern sich auf eine Gr\u00f6\u00dfenordnung von &#8222;einigen Zehntausend bis ungef\u00e4hr 200.000&#8220; festgelegt. ((Landeshauptstadt Dresden (Hrsg.): Abschlussbericht der Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945. Dresden 2010, S. 61.))\u00a0Grunds\u00e4tzlich geht aber auch die Kommission davon aus, dass die Zahl der Fl\u00fcchtlinge meist \u00fcbersch\u00e4tzt wird &#8211; unter anderem, weil es geltende Aufenthaltsbeschr\u00e4nkungen gab und \u00f6ffentliche Aufenthaltsst\u00e4tten fehlten. Fragt man ZeitzeugInnen nach im eigenen Wohnumfeld untergebrachten Fl\u00fcchtlingen, sch\u00e4tzen sie diese meist als deutlich geringer ein als die Zahl der Fl\u00fcchtlinge in der gesamten Stadt. ((Ebenda.)) Es gibt dort also eine Differenz auch in den (ohnehin historisch unzuverl\u00e4ssigen) Angaben derer, die 1945 in Dresden lebten zwischen dem, was sie erlebten, und dem, was sie glauben \u00fcber ihre Stadt zu diesem Zeitpunkt zu wissen.<\/p>\n<p><em>3. &#8222;<del>Bedeutsame milit\u00e4rische Infrastruktur gab es in Dresden nicht<\/del>.&#8220; &#8211;\u00a0Dresden verf\u00fcgte weiterhin \u00fcber (geringe) Luftabwehr und war ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt von Westen an die Ostfront.<\/em><\/p>\n<p>Bei wenigen von H\u00f6ckes Aussagen im betreffenden Absatz ist die historische Unwahrheit so deutlich wie bei diesem &#8211; er steht aber in der Tradition einer politischen \u00dcberh\u00f6hung des Luftangriffs auf Dresden \u00a0als einer Zerst\u00f6rung von &#8222;Elbflorenz&#8220; ohne jede milit\u00e4rische Relevanz. Hierzu l\u00e4sst sich gut Rolf-Dieter M\u00fcller zitieren, einer der\u00a0angesehendsten deutschen Milit\u00e4rhistoriker (der, um diesem\u00a0Vorwurf vorzubeugen, jeder linken Unterwanderung der Wissenschaft unverd\u00e4chtig ist):<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>&#8222;Dabei steht au\u00dfer Frage, dass Dresden als eine der letzten intakten gro\u00dfen Garnisonsst\u00e4dte im Reich und als R\u00fcstungsstandort von erheblicher Bedeutung f\u00fcr Hitlers Kriegsf\u00fchrung gewesen ist. [&#8230;] Neben Magdeburg sollte Dresden die gr\u00f6\u00dfte Bastion in der letzten deutschen Verteidigungslinie an der Elbe bilden.&#8220;<\/em> ((Rolf-Dieter M\u00fcller: Die milit\u00e4rische Bedeutung Dresdens im Fr\u00fchjahr 1945 und die Auswirkungen der alliierten Luftangriffe, in: Rolf-Dieter M\u00fcller, Nicole Sch\u00f6nherr, Thomas Widera (Hrsg.): Die Zerst\u00f6rung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945. Gutachten und Ergebnisse der Dresdner Historikerkommission zur Ermittlung der Opferzahlen. G\u00f6ttingen 2010, S. 75-100, hier \u00a0S. 75.))<\/p>\n<p>und weiter: ((Ebenda, S. 76.))<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>&#8222;Aus milit\u00e4rischer Sicht konnte die Stadt drei wichtige Funktionen wahrnehmen: die Rolle eines r\u00fcckw\u00e4rtigen Bollwerks zum Schutz der kriegswichtigen Industriebezirke in B\u00f6hmen und Oberschlesien, zur Flankensicherung gegen\u00fcber der Reichshauptstadt sowie zur Gew\u00e4hrleistung des strategisch wichtigen Elbe\u00fcbergangs. Vor allem als Drehscheibe f\u00fcr die Verlegung von Truppen und als Knotenpunkt f\u00fcr die Kommunikationsstr\u00e4nge war Dresden unentbehrlich f\u00fcr die Verteidigung des Reiches nach Osten und S\u00fcdosten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wie kriegswichtig Dresden als Stadt war, l\u00e4sst sich an den M\u00f6glichkeiten erkennen, die der Stadt sogar nach den Luftangriffen vom Februar 1945 blieben: Bald begann man dort mit der Vorbereitung von Panzermontagen, in Freital gab es Kapazit\u00e4ten zur Herstellung von Treibstoff. ((Heinz Schulz: R\u00fcstungsproduktion im Raum Dresden 1933-1945 (Milit\u00e4rhistorische Schriften des Arbeitskreises S\u00e4chsische Milit\u00e4rgeschichte e.V. 11), Dresden 2005, zitiert nach M\u00fcller, Milit\u00e4rische Bedeutung, S. 80.))<\/p>\n<p><em>4. &#8222;<del>Die Bombardierung Dresdens war ein Kriegsverbrechen&#8220;<\/del> &#8211;\u00a0Da Dresden eine kriegswichtige Stadt war und es ohnehin noch kein Luftkriegsrecht gab, kann Dresden juristisch nicht als Kriegsverbrechen gewertet werden.<\/em><\/p>\n<p>Auch dieses Argument l\u00e4sst sich sch\u00e4len wie eine Zwiebel &#8211; ganz au\u00dfen ist die formaljuristische Dimension: Es gab zwar eine Landkriegsordnung, aber kein Luftkriegsrecht, das irgendwie anwendbar gewesen w\u00e4re &#8211; seit den 1970er Jahren ist hingegen das Fl\u00e4chenbombardement von St\u00e4dten unter keiner Voraussetzung legal. Damit kommen wir auch schon zur moralischen Dimension: Der Luftangriff auf Dresden 1945 w\u00e4re im Jahr 2016 unzweifelhaft ein Kriegsverbrechen, also kann er 1945 nicht moralisch rechtens gewesen sein. Das ist ein Argument mit einiger Strahlkraft, ber\u00fccksichtigt aber nicht den das Denken formenden Charakter des Rechts. Das ist zugegebenerma\u00dfen sehr theoretisch, aber ein krimineller Akt ist ja immer erstmal eine Verletzung einer gesetzten, menschengemachten Norm. Einige HistorikerInnen argumentieren daher mit einer Art &#8222;Luftkriegsgewohnheitsrecht&#8220;, das sich aus einem nicht ratifizierten Zusatzartikel des V\u00f6lkerrechts speisen sollte, der da lautete:<\/p>\n<p>&#8222;Aerial bombardment for the purpose of terrorizing the civilian population, of destroying or damaging private property not of military character, or of injuring non-combatants is prohibited.&#8220; ((zitiert nach\u00a0Martin B\u00f6hm: Die Royal Air Force und der Luftkrieg 1922-1945. Personelle, kognitive und konzeptionelle Kontinuit\u00e4ten und Entwicklungen. Paderborn 2015, S. 71.))<\/p>\n<p>Wie wir oben gesehen haben, ist Dresden eine kriegswichtige Stadt gewesen, die zu allem \u00dcberfluss ihre kriegswichtigen Teile nicht in einer klar definierten Kaserne oder \u00c4hnlichem hatte, sondern \u00fcber das ganze Stadtgebiet verstreut. Gleichzeitig waren die toten ZivilistInnen sicher nicht nur ein schweren Herzens in Kauf genommenes \u00dcbel, sondern Teil der &#8222;Area Bombing Directive&#8220; und dem Ziel, die Bev\u00f6lkerung zu demoralisieren, einen Keil zwischen B\u00fcrgerInnen und Regierung zu treiben. Man kann das mit Fug und Recht f\u00fcr verwerflich halten, man kann es auch als den oben genannten Paragraphen verletzend werten &#8211; man kann aber auch argumentieren, dass ein Gewohnheitsrecht seine Legitimation\u00a0(n\u00e4mlich durch die Akzeptanz aller Rechtsteilnehmer) nach den eindeutigen Terrorangriffen auf Rotterdam, Coventry und viele andere St\u00e4dte\u00a0l\u00e4ngst verloren hatte.\u00a0Es ist jedenfalls nicht so einfach, wie es sich Bj\u00f6rn H\u00f6cke macht &#8211; und ich gebe zu, dass ich es durch die Einschr\u00e4nkung auf die juristische Dimension auch simplifiziert habe.<\/p>\n<p><em>5. <del>&#8222;Sie ist vergleichbar mit den Atombomben-Abw\u00fcrfen \u00fcber Hiroshima und Nagasaki&#8220;<\/del> &#8211;\u00a0Die Atombombenabw\u00fcrfe auf Hiroshima und Nagasaki t\u00f6teten ca. 100.000 Menschen sofort, weitere 130.000 in den Folgemonaten. Das sind ca. 10 mal so viele Todesopfer wie in Dresden.<\/em><\/p>\n<p>Bj\u00f6rn H\u00f6cke erw\u00e4hnt mit keinem Wort, welche Aspekte der Bombardierungen er f\u00fcr vergleichbar h\u00e4lt &#8211; interessanterweise haben allerdings nur zwei Tage vorher die Neonazis der &#8222;Freien Aktivisten Dresden&#8220; <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=1136212716447411&amp;id=1009299402472077&amp;substory_index=0\">denselben Vergleich <\/a>aufgemacht und\u00a0in erster Linie mit den Todesopferzahlen begr\u00fcndet &#8211; weshalb ich diese Vergleichsdimension zum Widerspruch verwendete. Dahinter steckt die verworrene Geschichte der angeblichen Zahl der Dresdner Todesopfer, die je nachdem, wen man fragt, zwischen 5.000 und 500.000 Menschen liegt.<\/p>\n<p>Die von der Stadt Dresden eingesetzte Historikerkommission hat lange und \u00e4u\u00dferst transparent zu den Opferzahlen geforscht und dabei auch herausgefunden, woher so manche Sch\u00e4tzung kam &#8211; denn die Zahl von 25.000 Toten wurde von der \u00f6rtlichen Polizei schon im M\u00e4rz 1945 gesch\u00e4tzt und von der Stadtverwaltung im April 1946 best\u00e4tigt, um dann auf 35.000 erh\u00f6ht zu werden &#8211; was aus einigerma\u00dfen offensichtlicher Willk\u00fcr geschah, weil ein Friedhofsg\u00e4rtner nun eine um 10.000 gr\u00f6\u00dfere Zahl an auf &#8222;seinem&#8220; Heidefriedhof bestatteten Menschen angab &#8211; ohne das schriftlich zu begr\u00fcnden und zu fixieren. ((Landeshauptstadt Dresden, Abschlussbericht, S. 68.)) Die oft genannten deutlich h\u00f6heren Opferzahlen lassen sich zu gr\u00f6\u00dften Teilen direkt auf das Reichspropagandaministerium von Goebbels zur\u00fcckf\u00fchren: So l\u00e4sst es sich erkl\u00e4ren, dass im Ausland schnell von 100-250.000 Toten berichtet wurde, w\u00e4hrend die deutsche Presse wenn \u00fcberhaupt von &#8222;wenigen 10.000&#8220; sprach &#8211; interne Polizeiberichte vom 10. M\u00e4rz 1945 meldeten &#8222;18.375 Gefallene, 2.212 Schwerverwundete, 13.178 Leichtverwundete&#8220; ((zitiert nach Richard Evans: Der Geschichtsf\u00e4lscher. Holocaust und hsitorische Wahrheit im David-Irving-Prozess. Frankfurt am Main 2001, S. 193.)) Der aktuelle Forschungsstand, dessen <a href=\"https:\/\/www.dresden.de\/media\/pdf\/infoblaetter\/Historikerkommission_Dresden1945_Abschlussbericht_V1_14a.pdf\">Methodik jeder im Abschlussbericht <\/a>nachlesen kann,\u00a0nennt eine Gesamtopferzahl von 20-25.000 Toten. Es gibt\u00a0aktuell keinen Grund, diese Zahlen als falsch zur\u00fcckzuweisen, aber wie immer gilt ein einmal gefundener Wert in der Wissenschaft nur bis zum Beweis seiner Falschheit. Zumindest was die Quantit\u00e4t der Opfer angeht, ist Dresden also mit Hiroshima und Nagasaki und den dortigen 230.000 Toten nicht vergleichbar.<\/p>\n<p><em>6. <del>&#8222;Man wollte uns mit Stumpf und Stiel vernichten.&#8220;<\/del> &#8211;\u00a0Royal Air Force und US Air Force ging es darum, den Krieg m\u00f6glichst schnell zu beenden \u2013 der Ansatz hierf\u00fcr war eine \u201eshow of force\u201c. Vernichtungswille ist, im Gegensatz zum Deutschen Reich zur selben Zeit, nicht erkennbar.<\/em><\/p>\n<p>Es ist einigerma\u00dfen zynisch, aber nicht von der Hand zu weisen: H\u00e4tten USA und Gro\u00dfbritannien Deutschland &#8222;mit Stumpf und Stiel vernichten&#8220; wollen, h\u00e4tten sie es getan &#8211; sie h\u00e4tten auch weiterhin Berlin bombardieren k\u00f6nnen oder andere, nahezu g\u00e4nzlich unzerst\u00f6rte Orte wie Heidelberg ins Visier nehmen k\u00f6nnen. Belege f\u00fcr Vernichtungswillen sind weder in Gedanken noch Handlungen nachweisbar.<\/p>\n<p><em>7. <del>&#8222;Deutsche Opfer gab es nicht mehr&#8220;<\/del> &#8211; Ab 1946 wurde in Dresden der Opfer der Luftangriffe gedacht, in kleinem Rahmen wie auch auf offizieller Ebene<\/em><\/p>\n<p>Beschr\u00e4nken wir uns hier einmal auf Dresden statt Gesamtdeutschland in den Blick zu nehmen: Schon zur ersten J\u00e4hrung der Bombenangriffe gab es in der ganzen Stadt Gedenken und Trauerrituale um die Todesopfer &#8211; so wurden zum Zeitpunkt des ersten Fliegeralarms um 21:45 in den Kirchen der Stadt die Glocken gel\u00e4utet ((Karlheinz Blaschke, Uwe John, Holger Starke: Geschichte der Stadt Dresden. Bd. 3. Von der Reichsgr\u00fcndung bis zur Gegenwart, Dresden 2006, S. 583. Wikipedia behauptet ohne Beleg, das L\u00e4uten der Glocken sei von zwei Schuljungen ausgegangen)). Das \u00f6ffentliche Gedenken, initiiert von der Dresdner Stadtverwaltung, wurde gar von der Sowjetischen Milit\u00e4radministration in Sachsen offiziell genehmigt, mit der sich innerlich widersprechenden Ma\u00dfgabe, dass keine\u00a0&#8222;Tendenzen gegen die Alliierten&#8220; zu \u00e4u\u00dfern seien, gleichwohl die Verlautbarung genehmigt wurde, dass\u00a0&#8222;der Angriff auf Dresden ein v\u00f6llig unbegr\u00fcndeter Terrorangriff der Engl\u00e4nder und Amerikaner war&#8220; ((Thomas Fache: Alliierter Luftkrieg und Novemberpogrom in lokaler Erinnerungskultur am Beispiel Dresdens. Unver. Magisterarbeit, Dresden 2007, S. 33-34.))\u00a0Generell, so konstatiert der Historiker Dietmar S\u00fc\u00df,\u00a0ist die Wahrnehmung &#8222;des Luftkrieges als &#8222;deutsches Tabu&#8220; weniger pr\u00e4zise Beschreibung als vielmehr selbst Teil einer der unterschiedlichen Erz\u00e4hlungen [&#8230;], in denen nach 1945 der alliierten Kriegf\u00fchrung gedacht wurde.&#8220; Tats\u00e4chlich ist Dresden als historischer Zerst\u00f6rungsort ein Sonderfall, weil es in die Erinnerungsm\u00fchlen des Kalten Krieges geriet &#8211; es war\u00a0nach dem Kriegsende eine von der Sowjetunion kontrollierte Stadt, die von den Westalliierten zerst\u00f6rt worden war. Dass in\u00a0der DDR selten gro\u00dfe staatliche Gedenkfeiern organisiert wurden, hei\u00dft nicht, dass die Opfer vergessen wurden &#8211; im Gegenteil, dem Sozialismus entsprechend wurden diese Veranstaltungen auf die Betriebs- und Schulebene gelegt und dort \u00fcber die gesamte Stadt hinweg j\u00e4hrlich am 12. Februar veranstaltet. Am 13. Februar folgten \u00f6ffentliche Kranzniederlegungen, um 12:00 Uhr ruhte der Verkehr in der ganzen Stadt f\u00fcr eine Minute. ((Claudia Jerzak: Gedenken an den 13. Februar 1945. Perspektiven Dresdner AkteurInnen auf die Entwicklung von Erinnerungskultur und kollektivem Ged\u00e4chtnis seit 1990. Unver. Magisterarbeit Dresden 2009, S. 32.)) Von einem\u00a0Verschweigen der Bombardements kann also keine Rede sein.<\/p>\n<p><em>8. <del>&#8222;sondern es gab nur noch deutsche T\u00e4ter&#8220;<\/del> &#8211;\u00a0Deutsche T\u00e4ter wurden nach Gr\u00fcndung der Bundesrepublik in den 1950er Jahren kaum juristisch verfolgt<\/em><\/p>\n<p>H\u00f6cke bleibt auch hier unpr\u00e4zise &#8211; f\u00fcr wen gab es angeblich nur noch deutsche T\u00e4ter? Juristisch kann er es nicht meinen.\u00a0Au\u00dfer den N\u00fcrnberger Prozessen, zun\u00e4chst dem bekannten Verfahren gegen die Hauptkriegsverbrecher (zwei wurden allerdings freigesprochen) und zw\u00f6lf Folgeprozessen, und kleineren Prozessen gegen Einzelt\u00e4terInnen geschah n\u00e4mlich erst einmal nicht sehr viel. Im Gegenteil,\u00a0das \u00fcberhaupt erst zweite verabschiedete und verk\u00fcndete Gesetz der Bundesrepublik Deutschland war das &#8222;Gesetz \u00fcber die Gew\u00e4hrung von Straffreiheit&#8220; ((https:\/\/www.bundesarchiv.de\/oeffentlichkeitsarbeit\/bilder_dokumente\/01165\/index-18.html.de)), das Straffreiheit f\u00fcr fast alle vor dem 15. September 1949 begangenen Taten vorsah, die mit nicht mehr als 5000 Reichsmark oder sechs Monaten Strafe belegt worden waren &#8211; ein \u00e4hnlich lautendes Gesetz wurde fast zeitgleich in der DDR verabschiedet. Beide schlossen bestimmte im Nationalsozialismus begangene Verbrechen aus, gew\u00e4hrten aber doch weitr\u00e4umige Erleichterungen f\u00fcr &#8222;kleine&#8220; T\u00e4ter, die beispielsweise bei den Novemberpogromen 1938 Gewalt ausge\u00fcbt hatten. \u00a0Erst 1957 (mit dem sog. Ulmer Einsatzgruppenprozess) und 1958 (mit der Einrichtung der Ludwigsburger Zentralen Stelle) tat sich im Westen wieder etwas bez\u00fcglich der Ermittlungen gegen deutsche T\u00e4ter. Wie l\u00f6chrig diese Ermittlungen waren ist daran erkennbar, dass auch heute noch Prozesse gegen KZ-Personal gef\u00fchrt werden. ((Grunds\u00e4tzlich zum Thema empfehlenswert ist das Standardwerk von Norbert Frei: Vergangenheitspolitik. Die Anf\u00e4nge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit. M\u00fcnchen 1996.))<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Das Thema &#8222;Dresden&#8220; ist sehr komplex, sehr viel Menschen haben bereits sehr dicke B\u00fccher dar\u00fcber geschrieben. Ich habe sicher\u00a0vergessen, hier einige Punkte anzuf\u00fchren, die ich eigentlich aufschreiben wollte. Ich bitte daher ausdr\u00fccklich darum, Fragen und Diskussionen in der Kommentarspalte oder per <a href=\"https:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/kontakt\/\">Mail\u00a0<\/a>zu \u00e4u\u00dfern, ich reagiere gerne darauf. Schlie\u00dfen m\u00f6chte ich mit dem Schlussabsatz der Dresdner Historikerkommission, der alles noch einmal gut zusammenfasst: ((Landeshauptstadt Dresden, Abschlussbericht, S. 70.))<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>&#8222;In der Konsequenz des von Deutschland ausgegangenen Krieges wurde Dresden im letzten Kriegsjahr durch alliierte Luftangriffe schwer zerst\u00f6rt. Innerhalb weniger Stunden starben viele Tausend Menschen &#8211; Zivilisten und Milit\u00e4rangeh\u00f6rige, Dresdner und Fl\u00fcchtlinge, aber auch Zwangsarbeiter, H\u00e4ftlinge und Kriegsgefangene. F\u00fcr die wenigen noch nicht ermordeten j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger bedeuteten die Luftangriffe Gefahr und Rettung vor Deportation gleicherma\u00dfen. Ein verantwortliches Erinnern an das Schicksal aller dieser Menschen setzt ein ernsthaftes und andauerndes Bem\u00fchen um die Korrektheit der geschichtlichen Darstellung voraus.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><sub>Titelbild: Bundesarchiv, Bild 146-1981-157-29 \/ CC-BY-SA 3.0, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Bundesarchiv_Bild_146-1981-157-29,_Bombenopfer.jpg\">Bundesarchiv Bild 146-1981-157-29, Bombenopfer<\/a>, Crop von Moritz Hoffmann, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/de\/legalcode\">CC BY-SA 3.0 DE<\/a><br \/><\/sub><\/p>\n<h3> 21 Kommentare<\/h3>\n<ul>\n<li id=\"comment-55\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fd4c5142589d7e8937730290bfa97acc?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/fd4c5142589d7e8937730290bfa97acc?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Madeleine1. Februar 2017 at 17:08 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=55\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Gut gemachte \u00dcbersicht, nur der Nachweis bei Dietmar S\u00fc\u00df fehlt noch.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=55#respond' data-commentid=\"55\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-55\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Madeleine\" aria-label='Antworte auf Madeleine'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-54\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/199b4604cdb76a24d8bc872d7b102e86?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/199b4604cdb76a24d8bc872d7b102e86?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Dirk Molis29. Januar 2017 at 19:07 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=54\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Hallo Herr Hoffmann,<br \/>\nDanke f\u00fcr die zeitnahe Zusammenstellung von Argumenten zu der brandstiftenden Rede von Herrn H\u00f6cke!<br \/>\nEin Aspekt zur Aussage &#8220;Der Krieg war schon verloren&#8221; halte ich noch f\u00fcr Disskussionsw\u00fcrdig: Wie weit waren tats\u00e4chlich die sogn. Wunderwaffen entwickelt? H\u00e4tten die Nazis evtl auch eine Atombombe im Fr\u00fchjahr 1945 entwickeln und zum Einsatz bringen k\u00f6nnen?<br \/>\nWelche Quellen bzw Erkenntnisse haben Sie dar\u00fcber?<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr Ihre M\u00fche!<\/p>\n<p>Dirk Molis<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=54#respond' data-commentid=\"54\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-54\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Dirk Molis\" aria-label='Antworte auf Dirk Molis'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-53\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/285addc389ee70c014c651a785b2553e?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/285addc389ee70c014c651a785b2553e?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Christiane Quincke27. Januar 2017 at 20:21 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=53\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die sachliche und kundige Zusammenfassung. Es erinnert mich an die Diskussion in Pforzheim. \u00c4hnliches Schicksal, \u00e4hnliche Argumentationen, \u00e4hnliche Instrumentalisierung von rechter Seite.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=53#respond' data-commentid=\"53\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-53\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Christiane Quincke\" aria-label='Antworte auf Christiane Quincke'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-52\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8b480891362a5ff76041d7e177f29b28?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8b480891362a5ff76041d7e177f29b28?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Elisabeth Herrmann27. Januar 2017 at 10:53 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=52\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Lieber Moritz Hoffmann, ich habe Ihre Erl\u00e4uterungen mit gro\u00dfem Interesse gelesen. Einiges war mir nicht bekannt. Anderes, wie die Frage nach dem Kriegsverbrechen, ist wiederum eine harte Nuss. In Ihrer Darlegung korrekt, im &#8221; Empfinden&#8221; vieler nicht. Ich f\u00fcrchte, dass dieses Empfinden nicht nur H\u00f6ckes Basis ist, sondern auch die Nebelwand, hinter der sich die &#8220;gef\u00fchlte Wahrheit&#8221; in Richtung Rechtsextremismus verdichtet. Danke f\u00fcr Ihre M\u00fche und die Art, mit der Sie ein paar Steinchen in diese Wand werfen. Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen Elisabeth Herrmann<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=52#respond' data-commentid=\"52\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-52\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Elisabeth Herrmann\" aria-label='Antworte auf Elisabeth Herrmann'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-51\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f632ace3b402ca0084192343fa16cbbb?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f632ace3b402ca0084192343fa16cbbb?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/><a href=\"http:\/\/www.vomitorium.de\">Vomitorium<\/a>25. Januar 2017 at 10:02 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=51\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Hm, irgendwie wurde ein Teil meines Kommentars aufgrund der Verwendung von &#8220;&gt;&#8221; bei den Einr\u00fcckungen verschluckt :-\/<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=51#respond' data-commentid=\"51\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-51\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Vomitorium\" aria-label='Antworte auf Vomitorium'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-50\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f632ace3b402ca0084192343fa16cbbb?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f632ace3b402ca0084192343fa16cbbb?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/><a href=\"http:\/\/www.vomitorium.de\">Vomitorium<\/a>25. Januar 2017 at 10:01 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=50\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Moritz,<\/p>\n<p>gut aufbereitet, aber bei dem Satz hier solltest du dir wirklich den Schaum vorm Mund abwischen:<\/p>\n<p>&gt;&gt;&gt;<br \/>\n3. \u201cBedeutsame milit\u00e4rische Infrastruktur gab es in Dresden nicht.\u201d \u2013 Dresden verf\u00fcgte weiterhin \u00fcber (geringe) Luftabwehr und war ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt von Westen an die Ostfront.<br \/>\n&lt;&lt; liegt irgendwo bei 20 Punkten<br \/>\n&#8211; &#8220;(geringe) Luftabwehr vorhanden&#8221; -&gt; liegt dann auch irgendwo bei 20 &#8211; 25 Punkten<\/p>\n<p>Also jeweils in den unteren 25% der Skala &#8211; also mehr oder weniger das gleiche?<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=50#respond' data-commentid=\"50\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-50\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Vomitorium\" aria-label='Antworte auf Vomitorium'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-49\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/944ac8414d37709a7760482d44fe35a5?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/944ac8414d37709a7760482d44fe35a5?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Heutzzutage nicht mehr24. Januar 2017 at 17:20 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=49\">Edit<\/a><\/p>\n<p>So einen Artikel kann nur einer ohne Ahnung von Dresden schreiben.<br \/>\nDer Angriff war ein Terrorakt.<br \/>\nDie Nazis haben Europa terrorisiert. Auch die Dresdner Nazis.<br \/>\nUnd die Allierten haben zur\u00fcck terrorisiert.<br \/>\nDamit haben sie sich auf die gleich Ebene gestellt.<br \/>\nDie Zerst\u00f6rung wirkt bis heute nach. Nur ist in Dresden das Ged\u00e4chtnis an das verloren gegangene,<br \/>\naufgrund der Qualit\u00e4t der Stadt, so tief verwurzelt das es vererbt wird.<br \/>\nDurch dieses Bewusstsein ist die Dramatik des Terrorakts der Zerst\u00f6rung heute noch lebendig.<br \/>\nUnd so ist es das Entsetzen und die Abscheu diesem Verbrechen gegen\u00fcber.<br \/>\nAn die Menschen von damals erinnert sich heute keiner mehr. Aber die verlorene \u00c4sthetik ist jedem  Mensch mit Kunstverstand ein Denkmal an Dummheit und Arroganz.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=49#respond' data-commentid=\"49\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-49\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Heutzzutage nicht mehr\" aria-label='Antworte auf Heutzzutage nicht mehr'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-48\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9e827394ea62ec251fafc395a1d6eecb?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9e827394ea62ec251fafc395a1d6eecb?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Max24. Januar 2017 at 11:49 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=48\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Der Bombenteppich wurde deutlich ausserhalb der Zonen, wo kriegswichtigen Objekte vorhanden waren, gelegt. Dies war geplant und kein Irrtum. Die Bombergruppen waren zu diesem Zeitpunkt bereits sehr erfahren, so dass ein Fehler nicht anzunehmen ist.<br \/>\nKriegswichtige Obekte in Dresden waren:<br \/>\n&#8211; EIsenbahnanlage insbesondere der G\u00fcter- und Rangierbahnhof Friedrichstadt<br \/>\n&#8211; Maschinenbau und Optik, v.a. in \u00dcbigau<br \/>\n&#8211; Kasernen an der heutigen Staufenbergallee<br \/>\n&#8211; Flughafen in Klotzsche<\/p>\n<p>Aus diesem Grund hatte der Bombenangriff vom 13. februar 1945 keinen Einfluss auf den Krieg. Es war rein psychologisch motiviert.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=48#respond' data-commentid=\"48\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-48\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Max\" aria-label='Antworte auf Max'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-47\">\n<article><a href=\"http:\/\/bastianebert.de\/hoecke-hoax-3-der-geschichtslehrer-dem-man-geschichte-lehren-muss\/\">BastianEbert.de &raquo; H\u00f6cke Hoax 3 &#8211; Der Geschichtslehrer, dem man Geschichte lehren muss<\/a>23. Januar 2017 at 17:29 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=47\">Edit<\/a><\/p>\n<p>[&#8230;] Wer sich daf\u00fcr interessiert, wie wenig ein deutscher Geschichtslehrer tats\u00e4chlich von deutscher Geschichte wei\u00df, sollte sich daher diesen Beitrag durchlesen: <a href=\"http:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/\" rel=\"nofollow ugc\">http:\/\/www.moritz-hoffmann.de\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/<\/a> [&#8230;]<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=47#respond' data-commentid=\"47\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-47\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf BastianEbert.de &raquo; H\u00f6cke Hoax 3 &#8211; Der Geschichtslehrer, dem man Geschichte lehren muss\" aria-label='Antworte auf BastianEbert.de &raquo; H\u00f6cke Hoax 3 &#8211; Der Geschichtslehrer, dem man Geschichte lehren muss'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-46\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5d39027e4510e8c3044db4bfe2887495?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5d39027e4510e8c3044db4bfe2887495?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Deutsche Jammerlappen-Nerver23. Januar 2017 at 15:26 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=46\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Zudem sollte man auch die Vorgeschichte bedenken. Wenn ich nicht schon Jahrzehntelang Fakes aufsitze, hat die deutsche Luftwaffe bereits in Spanien Luftbombardierungen auf zivile Ziele ge\u00fcbt, mit dem Ziel m\u00f6glichst viele Zivilisten einer Stadt zu t\u00f6ten und dadurch den Widerstand zu brechen.<br \/>\nUnd den perfektionierten Terror im WK2 systematisch als Strategie gegen England&#8217;s St\u00e4dte und Zivilisten ausge\u00fcbt. Bis Sie die Lufthoheit \u00fcber der Insel verloren haben. Dann haben sie es weiter versucht, mit V1, V2 usw. (Und in welchen anderen L\u00e4ndern wir Deutsche damals noch Luftkriegterror gegen Zivilisten als Standardkriegstechnik genutzt haben, bekomme nicht mal ich ungest\u00fctzt abgerufen.)<br \/>\nWas f\u00fcr eine weltfremde Pseudodeppen-Pazifistenrolle spielen da ausgerechnet unsere Rechtsextremen, wenn sie den Briten dann vorwerfen, sobald sich das Blatt wendete, sich doch tats\u00e4chlich der gleichen Mittel zu bedienen?<\/p>\n<p>Man kennt das von dieser Sorte Menschen: Solange allen Wehrlosen ins Gesicht treten, bis einer effektiv zur\u00fcckschl\u00e4gt. Und dann dessen Gewaltt\u00e4tigkeit anklagen.<br \/>\nIn deren eigener Sprache nennt man das: Entartet.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=46#respond' data-commentid=\"46\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-46\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Deutsche Jammerlappen-Nerver\" aria-label='Antworte auf Deutsche Jammerlappen-Nerver'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-45\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1279f01486d809ad1bbe2de5dfac71cb?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1279f01486d809ad1bbe2de5dfac71cb?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>WilhelmVoigt23. Januar 2017 at 15:22 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=45\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Die Kriegslage ist vielleicht besser zu verstehen, wenn man ber\u00fccksichtigt, dass Hitler jede Verhandlung mit den Alliierten strikt ablehnte und bewusst den Untergang Deutschlands und des deutschen Volkes vorzog. Nachdem die Nazif\u00fchrung 1944 den totalen und r\u00fccksichtslosen Krieg ausgerufen hatte und die Deutschen zu Gei\u00dfeln f\u00fcr die letzten Schlachten machte (z.B. Breslau) und \u00fcberall verbrannte Erde hinterlie\u00df, gab es auch f\u00fcr die Alliierten keinen Grund, die Lage der Fl\u00fcchtlinge und der Deutschen in strategisch wichtigen St\u00e4dten besonders zu ber\u00fccksichtigen. Wichtig war, den Krieg so schnell wie m\u00f6glich zu beenden, koste es was es wolle.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=45#respond' data-commentid=\"45\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-45\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf WilhelmVoigt\" aria-label='Antworte auf WilhelmVoigt'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-44\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8c71d528dfc16c863815148d1e725e33?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/8c71d528dfc16c863815148d1e725e33?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/><a href=\"https:\/\/plus.google.com\/u\/0\/112043853267474748639\/posts\">Don Krypton<\/a>23. Januar 2017 at 12:43 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=44\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Moin Moritz (ich bin \u00e4lter, ich darf das&#8230;:)&#8230;),<\/p>\n<p>ich stehe artig mit zusammengestellten F\u00fc\u00dfen da, halte die Arme l\u00e4ngs am K\u00f6rper und verneige mich so tief, wie mein R\u00fccken es zul\u00e4sst. Vielen Dank f\u00fcr diesen Tweet (von dem ich ohne das BILDblog nichts mitbekommen h\u00e4tte) und vielen Dank f\u00fcr deine Korrekturen an H\u00f6ckes uns\u00e4glichem Pamphlet. Es ist leider viel zu selten geworden, dass valide belegbare Inhalte laut ausgesprochen und deutlich gegen Hirnverweigerer argumentiert werden. Und wie so oft musste ich mich auch beim Querlesen der Antworten wieder zur\u00fcckhalten, in den Schulen die Pr\u00fcgelstrafe f\u00fcr nicht gemachte Hausaufgaben wieder einzuf\u00fchren&#8230;\u00e4h&#8230;zu fordern.<\/p>\n<p>Bleib&#8217; bitte auf deiner Linie und f\u00fchre die Bl\u00f6dmannsgehilfen mit ihren gef\u00fchlten Wahrheiten mit Fakten in die Irre!<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=44#respond' data-commentid=\"44\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-44\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Don Krypton\" aria-label='Antworte auf Don Krypton'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-43\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0b64b6b64458925699f1d187968875cd?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/0b64b6b64458925699f1d187968875cd?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Nao23. Januar 2017 at 10:49 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=43\">Edit<\/a><\/p>\n<p>M\u00f6chte nur mal einen Kommentar da lassen, um dir zu sagen, dass ich es klasse finde, wie viel M\u00fche du dir machst. Ich kann mir vorstellen, dass in letzter Zeit die Nerven vieler Historiker \u00fcberstrapaziert werden. <\/p>\n<p>Ich wei\u00df aus eigener Erfahrung, wie deprimierend es sein kann, so viel M\u00fche in Faktenrecherche \/ -erkl\u00e4rung zu stecken (wenn auch auf einem anderen Fachgebiet), nur damit die ganze Arbeit mit einem &#8220;trotzdem!!!!&#8221; oder irgendwelchen anonymen, &#8220;alternativen&#8221; YouTube-Videos mit gef\u00fchlt 5 Stunden Laufzeit und ohne auch nur einen einzigen Quellennachweis einfach weggewischt wird.<br \/>\nMir f\u00e4llt es ehrlich gesagt schwer, damit so ruhig umzugehen, wie du.<\/p>\n<p>Von daher: Meinen Respekt, lass&#8217; dich nicht unterkriegen und weiter so!<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=43#respond' data-commentid=\"43\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-43\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Nao\" aria-label='Antworte auf Nao'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-42\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9572875058401fca30541a64063f2c48?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9572875058401fca30541a64063f2c48?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>J. Eichhorn23. Januar 2017 at 10:39 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=42\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Hoffmann,<\/p>\n<p>herzlichen Dank f\u00fcr Ihre sehr detaillierte und zusammenfassende Einordnung der Geschehnisse.<\/p>\n<p>Es ist bedauerlich, dass die Trag\u00f6dien der sp\u00e4ten Kriegsjahre auch heute noch (oder wieder) benutzt werden, um einen vollkommen fehlgerichteten Patriotismus zu sch\u00fcren. Der Krieg, mit dem unser Land Europa \u00fcberzogen hat, sollte ein Mahnmal f\u00fcr (und nicht gegen) ein vereintes, offenes und freies Europa sein. Das &#8220;Alle gegen uns&#8221; eines Herrn H\u00f6cke und seinen begierigen Zujublern ist dabei eine tragische Verzerrung der Lehren, die Deutschland in den letzten 70 Jahren gepr\u00e4gt und vorrangebracht haben.<\/p>\n<p>Nachdem ich die Rede gesehen hatte, war ich sehr aufgew\u00fchlt. Ihre fachliche und damit entlarvende Gegenschrift hat mir wieder Ruhe gegeben. Deswegen dieser sehr \u00f6ffentliche Dank.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<br \/>\nJ. Eichhorn<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=42#respond' data-commentid=\"42\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-42\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf J. Eichhorn\" aria-label='Antworte auf J. Eichhorn'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-41\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/309350de516fc917338d08d09f1e525f?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/309350de516fc917338d08d09f1e525f?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>kleitos23. Januar 2017 at 10:16 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=41\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Hoffmann,<\/p>\n<p>Dank f\u00fcr Ihr unaufgeregtes Engagement und Einordnung Ihrer Anmerkungen zur \u00bbSportpalast-Rede\u00ab von H\u00f6cke.<\/p>\n<p>Leider wird die Zielgruppe von H\u00f6ckes Rede Ihre Ausf\u00fchrungen wohl blo\u00df als &#8220;alternative Fakten&#8221; abtun und sich weiterhin in ihrer Meinung nicht von Tatsachen beirren lassen, <\/p>\n<p>Dennoch finde ich Ihren Beitrag sehr wichtig zur Einordnung von H\u00f6ckes Rede und der dahinterstehenden Geisteshaltung.<\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater h\u00e4tte Menschen wie Herrn H\u00f6cke \u00fcbrigens gerne mit dabei gehabt, als er im Winter 41 zur\u00fcck nach Wjasma stolperte.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=41#respond' data-commentid=\"41\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-41\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf kleitos\" aria-label='Antworte auf kleitos'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-40\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d5154248c57b004f7f61713ff518afbb?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/d5154248c57b004f7f61713ff518afbb?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Christoph Hagemann23. Januar 2017 at 09:58 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=40\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Wow. Danke! Genauigkeit und Belege statt Halbwissen und Populismus tun gut. Vielen Dank!<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=40#respond' data-commentid=\"40\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-40\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Christoph Hagemann\" aria-label='Antworte auf Christoph Hagemann'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-39\">\n<article><a href=\"http:\/\/textundblog.de\/?p=7724\">Geschichtslektion f\u00fcr einen Rechtsextremisten | Text &amp; Blog<\/a>22. Januar 2017 at 13:12 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=39\">Edit<\/a><\/p>\n<p>[&#8230;] UPDATE 22.1.2017: Moritz Hoffmann hat nun auch ausf\u00fchrlich \u00fcber seinen Teeet gebloggt: Dresden: Ein Anhang. [&#8230;]<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=39#respond' data-commentid=\"39\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-39\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Geschichtslektion f\u00fcr einen Rechtsextremisten | Text &amp; Blog\" aria-label='Antworte auf Geschichtslektion f\u00fcr einen Rechtsextremisten | Text &amp; Blog'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-38\">\n<article><a href=\"http:\/\/www.ennomane.de\/2017\/01\/22\/links-der-woche-342\/\">die ennomane &raquo; Links der Woche<\/a>22. Januar 2017 at 12:00 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=38\">Edit<\/a><\/p>\n<p>[&#8230;] Dresden: Ein Anhang &#8211; Moritz Hoffmann: [&#8230;]<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=38#respond' data-commentid=\"38\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-38\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf die ennomane &raquo; Links der Woche\" aria-label='Antworte auf die ennomane &raquo; Links der Woche'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-37\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ae4b5c61ddce4c57c4393a27df21f164?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/ae4b5c61ddce4c57c4393a27df21f164?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Thomas Rindt22. Januar 2017 at 09:43 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=37\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Mein Kommentar bringt jetzt nicht viel Inhalt &#8211; aber er ist mir ein Bed\u00fcrfnis:<\/p>\n<p>Sehr gut geschrieben!<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=37#respond' data-commentid=\"37\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-37\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Thomas Rindt\" aria-label='Antworte auf Thomas Rindt'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-36\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5925ce093febbfe7de36e270ef8c6b1f?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/5925ce093febbfe7de36e270ef8c6b1f?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/><a href=\"http:\/\/generatoren-der-irrelevanz.de\/raumgefuege-und-blickwinkel\">generatoren der irrelevanz<\/a>22. Januar 2017 at 00:24 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=36\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Karlheinz Blasche fehlt ein K wie Kriegswichtig<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=36#respond' data-commentid=\"36\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-36\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf generatoren der irrelevanz\" aria-label='Antworte auf generatoren der irrelevanz'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## --><\/p>\n<li id=\"comment-35\">\n<article><img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/065cb34feae8a99c51a32b89cde4219b?s=60&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/065cb34feae8a99c51a32b89cde4219b?s=120&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-60 photo' height='60' width='60' loading='lazy' decoding='async'\/>Ronald Konschak21. Januar 2017 at 18:36 | <a href=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-admin\/comment.php?action=editcomment&#038;c=35\">Edit<\/a><\/p>\n<p>Es ist zwar richtig, dass Dresden eine milit\u00e4rische Bedeutung hatte, jedoch stellt sich die Frage, weshalb kaum milit\u00e4rische Anlagen bombardiert wurden. Alle milit\u00e4rischen und r\u00fcstungsrelevanten Anlagen befanden sich au\u00dferhalb des Stadtzentrums. Die feinmechanischen Betriebe im Osten, die Maschinenbaubetriebe im Westen und S\u00fcden, die Kasernen einschlie\u00dflich des einzigen Flugplatzes im Norden. Keine dieser Anlagen ist am 13. Februar 1945 ernsthaft besch\u00e4digt worden. Selbst der relativ zentrumsnah gelegene Rangierbahnhof, f\u00fcr Milit\u00e4rtransporte weitaus wichtiger als der Hauptbahnhof, hatte keine Unterbrechung des Betriebes. Die Zerst\u00f6rung des historischen Stadtzentrums war milit\u00e4risch kaum sinnvoll, und kann nur als Demonstration der St\u00e4rke betrachtet werden.<\/p>\n<p><a rel='nofollow' class='comment-reply-link' href='https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/2017\/01\/21\/dresden-anhang\/?replytocom=35#respond' data-commentid=\"35\" data-postid=\"1501\" data-belowelement=\"comment-35\" data-respondelement=\"respond\" data-replyto=\"Antworte auf Ronald Konschak\" aria-label='Antworte auf Ronald Konschak'>Antworten<\/a><\/article>\n<\/li>\n<\/li>\n<p><!-- #comment-## -->\n<\/ul>\n<h3 id=\"wpr-reply-title\">Kommentar hinterlassen <small><a rel=\"nofollow\" id=\"cancel-comment-reply-link\" href=\"\/wp23\/wp-admin\/admin-ajax.php#respond\" style=\"display:none;\">Antworten abbrechen<\/a><\/small><\/h3>\n<form action=\"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp23\/wp-comments-post.php\" method=\"post\" id=\"wpr-comment-form\" novalidate>\n<p>Du bist angemeldet als mhoffmann. <a 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v3.11.2 - 22-02-2023 *\/\n.elementor-widget-social-icons.elementor-grid-0 .elementor-widget-container,.elementor-widget-social-icons.elementor-grid-mobile-0 .elementor-widget-container,.elementor-widget-social-icons.elementor-grid-tablet-0 .elementor-widget-container{line-height:1;font-size:0}.elementor-widget-social-icons:not(.elementor-grid-0):not(.elementor-grid-tablet-0):not(.elementor-grid-mobile-0) .elementor-grid{display:inline-grid}.elementor-widget-social-icons .elementor-grid{grid-column-gap:var(--grid-column-gap,5px);grid-row-gap:var(--grid-row-gap,5px);grid-template-columns:var(--grid-template-columns);justify-content:var(--justify-content,center);justify-items:var(--justify-content,center)}.elementor-icon.elementor-social-icon{font-size:var(--icon-size,25px);line-height:var(--icon-size,25px);width:calc(var(--icon-size, 25px) + (2 * var(--icon-padding, .5em)));height:calc(var(--icon-size, 25px) + (2 * var(--icon-padding, 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\/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><br \/>\n\t\t\t\t\t<a href=\"mailto:kontakt@moritz-hoffmann.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\tEnvelope<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><br \/>\n\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/t.me\/moritz_hoffmann\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\tTelegram<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home \u00dcber mich Publikationen und Vortr\u00e4ge Dienstleistungen Digitale Geschichte Historisch-politische Bildung Corporate History Familiengeschichte Projekte Blog Newsletter Kontakt Impressum Datenschutz Home \u00dcber mich Publikationen und Vortr\u00e4ge Dienstleistungen Digitale Geschichte Historisch-politische Bildung Corporate History Familiengeschichte Projekte Blog Newsletter Kontakt Impressum Datenschutz Dresden: Ein Anhang So, puh. Man gestatte mir diese flapsige Einleitung, aber die letzten drei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1789,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[19,27,38,53,71,96,104],"class_list":["post-1501","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blogposts","tag-afd","tag-blog","tag-dresden","tag-geschichte","tag-luftkrieg","tag-twitter","tag-zweiter-weltkrieg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1501","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1501"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1501\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2165,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1501\/revisions\/2165"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1789"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/moritz-hoffmann.de\/wp24\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}